16.5.08

Splittergruppen

Auch bei den Vandalen macht sich Spezialisierung bezahlt. Oder handelt es sich nur um eine weitere Splittergruppe? Auf der Internetseite Sol.de lesen wir heute

Auto-Vandalen unterwegs

Das fällt mir eine Geschichte ein, die im Juli vergangenen Jahres durch die amerikanischen Medien lief. Da hatten eco-vandals in Washington einen nagelneuen Hummer-SUV (also so'n großes, spritfressendes Automonster) zertrümmert (Link). In den USA gibt es sogar ein eigenes Verb: to vandalize. Auf Deutsch: vandalisieren.

15.5.08

Architektursünde

Dank Natascha Kampusch und der "Bunten" wissen wir jetzt, was genau so schlimm ist wie Vandalen: Reihenhäuser. Das prominente österreichische Entführungsopfer hat das Haus, in dem sie jahrelang gefangen gehalten wurde, gekauft, angeblich um zu verhindern, dass dort Vandalen einfallen oder Reihenhäuser auf dem Grundstück gebaut werden. Das meldete die Deutsche Presseagentur gestern.

14.5.08

Keine St.-Pauli-Fans

Weil ich gerade auf der Homepage des Hamburger Abendblatts war, hier zwei Fundstücke:

Vandalen sind offenbar keine Fans des Fussball-Clubs FC St. Pauli. Jedenfalls haben sie im Januar "die Anzeigetafel auf der Südtribüne mit einem blauen Hakenkreuz beschmiert". Eine andere Schlagzeile im HA lautet: Vandalen erfolgreich abgeschreckt und zwar von einem Sicherheitsdienst im Gewerbepark Nord in Henstedt-Ulzburg.

Kopfwäsche

Unter der Überschrift Vandalen unterwegs schreibt der Ostfriesische Kurier aus Norden am 13. Mai: In Großheide "zog am Wochenende eine Gruppe von Vandalen durch den Ort und richtete... großen Schaden" an. Der Verfasser weiß auch, wie man dieser Horde her werden kann: "Denen gehört mal so richtig der Kopf gewaschen."

Früher hätte man mit Vandalenköpfen wahrscheinlich etwas ganz anderes angestellt.